Im Matthäus-Evangelium ist die Bergpredigt so etwas wie die konstituierende Gesetzgebung der frühen Kirche. Im Unterschied zum Gesetz am Sinai, das unter Blitz und Donner, furchteinflößend, zu den Menschen redet, sieht Matthäus in diesem Neuen Bund eine Darstellung all dessen, was Menschen benötigen, um in den Erkrankungen ihrer Ängste zu sich selber und zu Gott hinzureifen. Nicht eine Übermoral wird da gelehrt, sondern eine Ermächtigung zur Freiheit und Güte erteilt, in Worten eines großen Erbarmens. Eine Botschaft ergeht hier, die die Notleidenden und Verlorenen aufsucht und aufrichtet. Wer Frieden und Versöhnung will, der findet in der Fußspur Jesu hier den Weg gebahnt.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.