"Im Zentrum meiner fotografischen Arbeit stehen Fundstücke.
Nicht die Inszenierung, sondern das Finden treibt mich an.
Die meisten meiner Fundstücke hat weder jemand verloren, noch habe ich danach gesucht.
Es sind Dokumente objektiver, absichtsloser Wahrnehmung, die gleichzeitig dazu einladen, sie in einer sehr subjektiven Geschichte einzuordnen."
(Dieter Decker, lebt und arbeitet in Linz, OÖ)
"Ich habe nicht viel für die Realität übrig, mein künstlerisches Interesse besteht vielmehr in der Beziehung bzw. Spannung zwischen Realität und gemalter Illusion. Meine Bilder entstammen der Filmwelt. Ich enthebe sie ihrer Handlung und ihrem Kontext, wähle Ausschnitte und interpretiere sie neu. Ohne Handlung lässt sich ein Vorher oder Nachher nur erahnen. Anders als im Film wird Spannung erzeugt, aber nicht aufgelöst. Ich strebe im Wesentlichen danach, dass sich die Motive nicht auf die Wirklichkeit beziehen, sondern auf die Malerei selbst. " (Markus Lehner, lebt in Wallern OÖ)
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