Gerhard ist Frühpensionist, eine ungeklärte Erkrankung schränkt ihn stark in seiner Beweglichkeit ein. Sein Leben in Österreich möchte er hinter sich lassen und einen Neubeginn wagen: In Thailand, bei seiner Freundin Amy. Die Wiener Wohnung wird verkauft, das Geld daraus soll ein gemeinsames Haus in Chiang Mai finanzieren. „Jeder braucht Familie!“, so eine der zahlreichen Lebensphilosophien Amys. Und doch sind die familiären Verflechtungen des von materieller Ungleichheit geprägten Paares von Beginn an immer auch mit finanziellen Interessen verknüpft.
Als Vorfilm
LIETUVOS BANKAS
AT 2006 – 3 Min. – kein Dialog,
R, A: Barbara Musil, M: Olivier Messians
Dass Geldscheinen nicht nur aufgrund ihrer Rolle in Alltagswirtschaft und Gesellschaft, sondern auch in seiner optischen Gestaltung eine gewisse Theatralik innewohnt, macht sich Barbara Musil in diesem Kurzfilm zu Nutze.
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