Marlene Nowecki – Lola Blau
Johannes Christian Fellner - Pianist
Gudrun Moser - Regie & Inszenierung
Gudrun Moser, Barbara Nowecki - Bühne und Kostüm
Lola Blau, eine junge jüdische Schauspielerin, freut sich auf ihr erstes Engagement in Linz. Doch der Einmarsch Hitlers zerstört ihre Träume. Sie flieht in die Schweiz, wo sie sich als Nachtclubsängerin so lange durchschlägt, bis sie eine Einreisegenehmigung in die USA erhält. Dort angekommen, wird sie ein viel umjubelter Star, ihre Einsamkeit verdrängt sie jedoch mit Alkohol und Tabletten. Nach Ende des Krieges erhält sie einen unerwarteten Anruf von ihrer Jugendliebe Leo, von der sie seit ihrer Flucht nichts mehr gehört hat. Sie beschließt, nach Österreich zurückzukehren, doch dort kann sie den Ewig-Gestrigen nicht entkommen.
Der Grandseigneur des hintergründigen Chansons, der Kabarettist, der Meister des schwarzen Humors und Musiker Georg Kreisler (1922–2011) schrieb 1971 seine Lola, der Stoff aber ist aktuell wie eh und je.
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