Präsentation des Gottfried Bachl Lesebuchs
Für dieses Buch wurden Texte von Gottfried Bachl aus allen Schaffensperioden ausgewählt. Die zehn Kapitel orientieren sich an seinen Hauptthemen wie Sprache und Ästhetik, zeitgemäßer Glaube und Kirchenverfassung, Erlösung und Schöpfung, Mauthausen und die Letzten Dinge. Das Lesebuch beginnt mit dem ersten von Gottfried Bachl zu Weihnachten 1966 in der „Welser Zeitung“ publizierten Text, er war 34 Jahre alt und Kaplan in Wels-St. Stephan.
Es zeigt sich die theologische Sprachkunst von Gottfried Bachl, poetisch und auch nüchtern-präzise, die die Menschen anrührt. Und in allen Texten ereignen sich Öffnung, Weitung und Freiheit. Er hat unzählige Menschen fasziniert und zu einer offenen, befreiten Christlichkeit ermutigt.
Gottfried Bachl (1932-2020) war ab 1970 Professor für Dogmatische Theologie an den Universitäten in Linz und Salzburg.
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