SOLARIS R: Andrei Tarkowski (1932 in Sawraschje, UdSSR - 1986 in Paris, Frankreich)
Der Psychologe Kris Kelvin erhält den Auftrag, auf den Planeten Solaris zu fliegen. Bei seiner Ankunft sind dort nur noch zwei Mitglieder der ursprünglich 85 Mann starken Besatzung am Leben. Viel mehr als deren erschreckender psychischer Zustand verwirrt ihn jedoch das Erscheinen mehrerer Kinder und seiner verstorbenen Frau Hari auf der Station. Kelvin kommt zu dem Schluss, dass der Ozean auf Solaris für die Erscheinungen verantwortlich ist und das Vermögen besitzt, Träume und Figuren des Unterbewussten zu materialisieren.
In Zusammenarbeit mit der Galerie der Stadt Wels sind regelmäßig Filme im Programm, welche in konkretem Kontext zu den bildenden Künstlern und deren Werk stehen. Anlässlich der Finissage der Ausstellung EWALD WALSER – Aufgefangene Zeit zeigen wir auf Wunsch des Künstlers den Film Solaris von Andrei Tarkowski.
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