Was machen, wenn das eigene Leben einem nur noch wertlos erscheint und es keinen sichtbaren Grund mehr gibt, einen Schritt vor den anderen zu setzen?
Dies kann jedem von uns im Alltag so ergehen, sei es, weil wir uns nicht mehr gebraucht fühlen, von den anderen „übersehen“ werden, oder weil uns eine schwere Krankheit aus der Bahn wirft, und wir uns im wahrsten Sinn des Wortes „mit kleinen Schritten“ zurück ins Leben kämpfen müssen.
So ergeht es den Protagonisten dieses Stücks, Ruth – deren Kinder außer Haus sind, der Mann vergräbt sich in seiner Arbeit – sie ist einsam – und Alfons, glücklich verheiratet, zwei Kinder hat Parkinson. Sie treffen sich zufällig immer wieder an einer Bushaltestelle und kommen miteinander ins Gespräch.
Langsam entwickelt sich eine Freundschaft, und beide schenken sich gegenseitig Zuversicht - in kleinen Schritten erobern sich Alfons und Ruth ihr Leben zurück und entdecken, wie wertvoll dieses ist.
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