Vielleicht hilft ja ein Blick in die Musikgeschichte um den Bandnamen zu entschlüsseln: In den 50er Jahren gelang Perez Prado, der bekannt war als der „King of Mambo“, mit dem Trompetensolo „Gummi-Mambo“ ein Welterfolg. Tragischerweise starb er Jahre später an dem Biss einer Mamba.
Doch zu dieser Zeit war der Oktaver noch nicht erfunden, den Philipp Ossanna (E-Gitarre, 8vb) einsetzt um dieses Trio um einige Oktaven zu erweitern. Martin Ohrwalder (Trompete, Electronics) betört mit seinen Melodien und Lukas Laimer, vermutlich der wildeste Trommler seiner Zeit, spielt sein Set als gäbe es kein Morgen mehr. Gemeinsam begeben sich die drei Musiker auf die Suche nach dieser wilden Schlange.
Ob sie sich rächen können, oder selbst von der Mamba in die Knie gezwungen werden, muss das Publikum selbst herausfinden.
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