In „GLEICH“ stellt Alfred Dorfer einmal mehr seine einzigartige Fähigkeit unter Beweis, Grenzen zwischen Realität und Fantasie zu verwischen. Was sich zunächst wie ein klassisches Ein-Mann-Theaterstück anfühlt, entpuppt sich schnell als ein intensiver und absurder Gedankenspielplatz, in dem Dorfer mit verschiedensten Figuren, Erzählsträngen und Zeitebenen jongliert. „GLEICH“ ist ein Stück, das sich nicht in eine Schublade stecken lässt.
Von der Großmutter über den Wirt bis hin zum Bären – in Windeseile schlüpft Dorfer in unterschiedlichste Rollen, als ob er nie etwas anderes gemacht hätte. Doch „GLEICH“ ist mehr als nur eine Ansammlung von Charakteren und skurrilen Momenten. Es ist eine Auseinandersetzung mit der Zeit und der Realität selbst, ein Stück, das Fragen aufwirft und den Zuschauer immer wieder ins Zweifeln bringt. Dürfen wir das, was wir sehen, tatsächlich für bare Münze nehmen? Oder ist es nur eine von Dorfer gesponnene Fiktion, die uns auf subtile Weise den Spiegel vorhä
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