Carin van Heerden, Oboe, Blockflöte und musikalische Leitung
Programm
Georg Philipp Telemann (1681–1767): Sonate für 2 Oboen, Fagott, Streicher und B.c. e-Moll, TWV 50:4
Antonio Vivaldi (1678–1741): Concerto g-Moll „La Notte“, RV 439
Henry Purcell (1659–1695): Suite aus „The Fairy Queen“ Z 629
Jean de Cambefort (1605–1661): Ouvertüre aus „Ballet Royal de la Nuit“
Marc-Antoine Charpentier (1643–1704): „La Nuit“ aus „In Nativitatem Domini Canticum“ H 416
Marin Marais (1656–1728): „Plainte“ und „Petite Passacaille“ aus den Pièces en trio Nr. 2
Georg Philipp Telemann: Concerto per Viola d’amore, Oboe d’amore, Flauto traverso, TWV 53:E1
Die Nacht inspirierte schon im Barock zu Musik voller Geheimnis, Sehnsucht und Fantasie. Werke von Vivaldi, Telemann, Charpentier, Marais, Cambefort und Purcell entfalten Klangwelten zwischen Dunkelheit und Licht, Traum und Wirklichkeit, Melancholie und Magie.
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