Die Kammeroper München wagt sich an eine der drei großen Da Ponte-Opern von Mozart: „Le Nozze di Figaro“. Sie wird gerne als die brillanteste des gesamten Repertoires beschrieben.
Politisch wollte Mozart nie sein, deutet es hier nur an in dem Konflikt zwischen Adel und Volk. Vielmehr war er an den Seelentiefen seiner Protagonisten interessiert, die er musikalisch vollendet ausleuchtet.
Eine eigene Fassung aus Bläserquintett, Streichquintett mit Gitarre und Hammerklavier wird für das Orchester der Kammeroper arrangiert, um die jungen Stimmen besonders zu unterstützen und ebenfalls für Durchsichtigkeit zu sorgen. Durch das Hammerklavier wird das Orchester perkussiv verstärkt und gleichzeitig auch das Klangvolumen der Streicher erhöht. Um eine durchgehende Textverständlichkeit zu erreichen, wird eine eigene deutsche Übersetzung verwendet. Dabei werden die gekürzten Rezitative von einer in Szene gesetzten Gitarre begleitet.
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