In einer Tangobar in Buenos Aires, einer Milonga, treffen sich drei Tanzpaare und eine Sängerin. Sie erleben eine kurze Zeitspanne ihres Lebens gemeinsam. Episoden aus der Vergangenheit und Momentaufnahmen ihres Lebens stellen sie szenisch dar.
Vorrangig sind die Tangos ausdrucksvoll und aufwühlend dargestellt durch die Tanzpaare Pablo Ojeda y Beatriz Romero, Daniel Ferro y Lorena Mermelstein sowie Jorge Ramirez y Nélida Miglione. Erotik und Sinnlichkeit sind Ausdruck dieses ewigen Spiels zwischen Frau und Mann. Der Tango erzählt häufig von der unerfüllten Liebe, dem Schmerz des Verlierers, der Einsamkeit. Einerseits wird dies in den Tänzen gekonnt dargestellt, andererseits ausdrucksvoll in den Texten besungen. Die Sängerin ist Patricia Nora, die durch Tango Pasión bekannt wurde. Sie spielt bei Tango Azul die Wirtin der Milonga.
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