Inspiriert von der Schönheit und Weite des Universums, startet das Quartett "Alpha Trianguli" seine Reise in die Unendlichkeit der Klangwelten. Dabei bewegen sich die vier Musiker Alois Eberl (Posaune), Florian Klinger (Vibraphon), Philipp Kienberger (Kontrabass), Jakob Kammerer (Schlagzeug) zwischen erdigen, kantigen Tönen um energetisch-brodelnde Grooves und schwebenden, ruhigen Sound-Malereien, die vom Blick in den sternenklaren Nachthimmel erzählen.
Mit ihrer ersten Veröffentlichung „180 Seconds to a New World“ spielen sie mit gewichtigen Themen unserer Gegenwart wie Schnelllebigkeit der Gesellschaft, sich verselbstständigter technologischer Fortschritt, Endlichkeit von Ressourcen und Belastbarkeit unserer Erde - und stellt die Frage: Kann ein vernünftiges Wesen allen Ernstes in Betracht ziehen, einen Planeten, als Habitat unzähliger Leben, zu verbrennen, in der Hoffnung eines Tages neue
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