Günther STRAUB absolvierte eine 11-jährige klassische Klavierausbildung, nahm an Klavierwettbewerben teil und war am Weg zum Konzertpianisten, als er zufällig in einer Radiosendung Blues und Boogie hörte. Fasziniert begann er, mit Hilfe alter Schallplatten Pianisten wie Albert Ammons, Meade Lux Lewis oder Pete Johnson nachzueifern und die Stücke nach Gehör zu spielen.
Die weiteren Jahre führten ihn vom Wiener Jazzland über zahllose europäische Jazz-Clubs und Festivals bis in die USA.
Er wandte sich dann immer mehr dem virtuosen Stil des Stride Piano zu, jener technisch anspruchsvollen Spielweise, die in den 20er – Jahren im New Yorker Stadtteil Harlem entstand und ihren Höhepunkt mit Pianisten wie Fats Waller oder James P. Johnson erlebte.
Straub konzertierte mit zahlreichen internationalen Künstlern. Seine pianistische Vielfalt umfasst ein breites musikalisches Spektrum und ist geprägt von virtuoser Fingerfertigkeit, klassischer Tonkultur aber auch authentischem “blues-feeling”
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