Der Film Conveyor nimmt die Betrachter*innen mit auf eine Reise durch Landschaften von surrealer Schönheit. Im Laufe des Films offenbart sich, dass die gezeigten Orte durch die Braunkohleförderung entstanden sind. Ein Leuchten, das in der Ferne erscheint, leitet schließlich eine unvorhergesehene Wendung ein und ist dabei zugleich der Anfang vom Ende.
Eginhartz Kanter (* 1984, Leipzig) studierte Bildende Kunst, Kulturwissenschaften und Fotografie an der Kunstuniversität Linz, der Akademie der bildenden Künste Wien und der Ecole Nationale Superieure des Beaux-Arts in Lyon. Er arbeitet meist im Kontext des öffentlichen Raums, Ausgangspunkt für seine Projekte sind dabei architektonische Situationen, die er auf Streifzügen durch den Stadtraum und die Peripherie aufspürt. Landschaftsarchitektonische Einkerbungen oder (sub)urbane Interventionen bilden oftmals das Fundament für eine subtile bis leicht humoristische Beschäftigung mit dem großen Aspekt der Öffentlichkeit.
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