Friedrich Kleinhapl - Cello, Kim Barbier - Klavier, Julia Stemberger und Wolfram Berger - Rezitation
Als eine Verehrerin den Meister fragt: „Denken sie immer lange nach, bevor sie komponieren?“ erwidert er: „Gnädigste, denken sie immer lange nach, bevor sie fragen?“ Ebenso bärbeißig fertigt er eine ganze Gesellschaft ab: „Und sollte ich vergessen haben, jemanden zu beschimpfen, dann bitte ich um Verzeihung!“
Aber woher kommt dann die leuchtende Kraft in seiner Musik, die sensible Tiefe?
Wir suchen und plötzlich taucht jemand auf, den man befragen kann: Frau Truxa, seine Haushälterin. Sie hat ihn 15 Jahre lang täglich umsorgt, seine Gefühle, Freuden und Ängste unmittelbarer erlebt als jeder andere.
Und es ist tatsächlich höchst amüsant, wenn sie aus diesem Leben mit Brahms zu erzählen beginnt. Hier lässt er anfangs einen Zigarrenstummel fallen, dort eine Münze. Putzt sie ordentlich oder stiehlt sie?
Brahms und Frau Truxa unterhalten sich in diesem Dialog über ihr „gemeinsames“ Leben, die zahllosen Erlebnisse, die sie miteinander verbinden.
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