Als am 4. Mai 1945 amerikanische Truppen am Stadtplatz einzogen, war für Wels der Krieg zu Ende. Doch die erhoffte Normalisierung des Lebens blieb aus. Denn weder war die Not zu Ende, noch hatten alle Menschen ihre Gesinnung geändert. Die Stadt war ohne ausreichend Lebensmittel und Wohnraum, ohne genügend Heizmaterial und Medikamente. Aus allen Himmelsrichtungen strömten Menschen nach Wels, die der Krieg mit all seinen Begleiterscheinungen entwurzelt hatte: Heimatvertriebene, ehemalige Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter und KZ-Insassen.
Die Führung erzählt von den Gefahren und Nöten wie auch den Schwierigkeiten des Alltags der ersten Jahre nach dem Kriegsende in Wels. Sie gibt Einblick in eine Zeit in der das bloße Überleben und die Sorge um Familie und Versorgung die beherrschende Komponente waren. Themen wie Politik, Besatzungsmacht, Freizeit, Sport und Kultur spielten sich ab vor der Kulisse der vorhergegangenen Katastrophe.
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