Seit 36 Jahren geht ein Gespenst um in der Musikszene - Slangpunk. Attwenger kombinieren traditionelle Musik mit Punkrock, Trap, Hip-Hop, Techno, Dub und Rockabilly. Ihr minimalistisches Konzept hat schon lange nicht mehr viel mit Folklore zu tun, die Ausrichtung ihrer Musik ist internationalistisch, die Texte groovig, crazy, mentalitätskritisch oder auch „Hochwertiger Wahnsinn im Dialekt - virtuose Rabauken, die blitzgescheite Musik machen, die den Arsch zum Wackeln bringt“ (SZ). Hans-Peter Falkner (elektrische Knopfharmonika, Gesang) und Markus Binder (Schlagzeug, Elektrobeats, Maultrommel, Gesang) gründeten ihr Duo Anfang der 90er und haben es nie drauf angelegt, den Mainstream zu erobern, sondern darauf, ihre spezielle Mischung der unterschiedlichsten Zutaten beständig weiterzuentwickeln. Ohne Attwenger wärs enger, doch sie bleiben e noch länger. Mit wos? Mit wos, dem 10ten Studioalbum. Nach most, pflug, luft, song, sun, dog, flux, spot, drum. Auf wos geht‘s los.
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