Aram, seine Frau Sara und auch Arams Neffe Lot mit seiner Familie leben im „gelobten Land“ – die Zeitebene schwenkt im Laufe der Handlung unvermittelt vom 20. Jahrhundert in die biblische Zeit und wieder zurück. Sodom, Lots Heimatstadt, soll zerstört werden. Aram bittet den „feindlichen Militärführer“ respektive Gott, wenigstens Lot, den Gerechten, mit seiner Familie zu verschonen. Aber die Bitte um Verschonung setzt ein Karussell von Fragen in Gang: Welche Geheimnisse verbergen sich hinter Lots gerechter Fassade? Soll auch der Liebhaber von Lots Frau gerettet werden? Das sich drehende Fragenkarussell wirbelt schließlich ganz fundamentale Fragen auf: Wie gerecht ist der Mensch? Und kann ein gerechter Gott barmherzig sein oder braucht es etwas Drittes, das Gerechtigkeit und Barmherzigkeit übersteigt: die Liebe?
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