"Disquiet" heißt sowohl die Band als auch das detailverliebte und variationsreiche 47-minütige Stück. Es changiert zwischen Abstraktion und Melodie, vereint Intensität und Zerbrechlichkeit und regt auch wegen Kurzmanns Sounds und Loops sowie seines hellen, weichen Sprechgesangs, wegen Martin Brandlmayrs subtil zarten Schlagwerks, Sofia Jernbergs eindringlicher Stimmakrobatik sowie Joe Williamsons vielseitigem Kontrabassspiel zum Immer-wieder-Anhören an. (Christa Hager, Wiener Zeitung). Disquiet ist ein besonderes Quartett bestehend aus Christof Kurzmann, Sofia Jernberg, Joe Williamson und Martin Brandlmayer, das sich 2018 in Nickelsdorfer zusammenfand. Dieses sehr spezielle Projekt reflektier die schwierige politische Situation der Flüchtlingsbewegungen nach Europa - und wie Politiker damit auf egoistische und unmenschliche Weise umgehen.
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