Erika Stucky geht dem typischsten aller alpinen Kulturerlebnis auf den Grund: dem Jodel. Doch bald schon merkt der Zuhörer, dass das Jodeln nicht etwas urtypisch Alplerisches ist, sondern urtypisch menschliches, ausgeprägt in den verschiedensten Kulturen rund um den Globus. Und die Jodel bringen nicht immer nur «Heile, heile Segen», sondern können auch durchaus selbstmörderisch sein. Dann wird das Zäuerli zum «Swiss Voodoo» oder zum Alpen-Blues. Grenzen überschreitet Erika Stucky nicht nur bei der Gestaltung ihres Programms. Keine Grenzen kennt sie auch, wenn es darum geht, tradierte Musikformen oder Kompositionen in ihre Welt zu holen. Das ist immerzu spannend, überraschend und witzig – auch wenn der Witz manchmal im Halse stecken bleibt.
Kongenial unterstützt wird Erika Stucky vom Gitarristen Oli Hartung und dem Tubisten Jon Sass.
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