Die Ikone, das religiöse Bild der Ostkirche, versteht sich als Ort der Begegnung des Menschen mit der Ewigkeit. Im Schauen des Abbildes öffnet sich der Blick auf das Urbild. Das Malen, das “Schreiben” einer Ikone, ist als religiöser Akt ein Herantasten und Erschauen “überirdischer” Gestalten.
Das Ergebnis einer langen Arbeit, in welche die leib-seelische Gegebenheit der Malenden ebenso einbezogen wird wie ihr Talent, ihre Erfahrung, Berufung und Geduld, sammelt und führt in die Tiefe, wo uns Gott heilend und bergend begegnen will.
Hinsichtlich der Maltechnik, der altrussischen Maltradition, sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Als Vorlagen stehen verschiedene Motive zur Verfügung.
Abendeinheiten sind vorgesehen, daher empfehlen wir die Übernachtung im Bildungshaus.
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