Zwei junge Männer machten sich Mitte der siebziger Jahre auf den Weg ins burgundische Taizé. Beide waren fasziniert vom unkonventionellen Geist und der lebendigen Kreativität Frère Rogers, des Gründers von Taizé. Der eine blieb und trat in die Bruderschaft von Taizé ein. Ab diesem Zeitpunkt hieß er nicht mehr Klaus Hamburger, sondern schlicht Frère Wolfgang. Der andere wurde Psychotherapeut und Filmemacher. Er arbeitete für die Religionsabteilung des ORF, verfilmte die Lebensgeschichte Frère Rogers und begleitete ihn zu den Müllmenschen in die philippinische Megacity Manila. Er drehte mit Frère Roger auch über 20 Reportagen in Frankreich, Polen, Ungarn, Tschechien und Holland. Frère Roger liebte es, jeweils zum Jahreswechsel, Jugendliche in den großen Städten Europas wie Prag, Rom oder Wien zu besuchen. Jedes Mal begegneten sich auch die beiden Freunde Frère Wolfgang und der Filmemacher Johannes Neuhauser.
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