Keinerlei Text, keine Stimme ist für die freudvolle Fülle von Frödl nötig. Doch der Jazz, der kann‘s. Rocken darf’s auch, grooven sowieso. Funky. In einfallsreichen und kunstvollen Sequenzen zeigen die Musiker, was sie draufhaben. Nicht durch aufdringlichen Show-off, ganz im Gegenteil. Im wohlüberlegten, kompositorisch ausgefeilten Einsatz, der locker-leicht daher flockt und sich wie von selbst in reine Extase multipliziert. Frödl ist ein audiophoner Leckerbissen wie man ihn schon lang nicht mehr serviert bekommen hat. Zutiefst glaubwürdig, weil der Sound die musikalischen Lebenswege zeigt, nichts verschönt, aber in schmunzenlder Grundstimmung auch nichts ausläßt.
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