Der historische Ortskern von Hallstatt wurde 2012 in China spiegelverkehrt nachgebaut. Das idyllische Dorf am Hallstätter See zieht täglich bis zu 10.000 Besucher*innen an – das Zehnfache seiner Einwohnerzahl.
Wie verändert Massentourismus das Leben der Einheimischen, wenn kaum öffentlicher Raum bleibt? Welche Rolle spielt traditionelles Handwerk, wenn es für Tourist*innen vermarktet wird – wie das in Plastik eingeschweißte Dirndl? Was bleibt echt, und wohin führt diese Entwicklung?
Das Podium beleuchtet die widersprüchlichen ökonomischen, ökologischen und kulturellen Aspekte des Massentourismus im Salzkammergut, auch im Kontext des Kulturhauptstadtjahres 2024.
Podium: Mag.a Dominika Meindl, Tarek Leitner, Alexander Scheutz
Moderation: Mag.a Eva Bauernfeind-Schimek
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