Die bildende Künstlerin Elke Sackel befasst sich mit dem Phänomen Zeit und dem weitgehend unbekannten „fahrenden Volk“ der Jenischen. Oftmals verbindendes Element zwischen ihren Arbeiten ist ein stilisiertes Haus, das als Motiv wiederkehrt.
Die Jenischen sind historisch aus marginalisierten Bevölkerungsschichten verschiedener geografischer und sozialer Herkunft hervorgegangen. Gemeinsames Merkmal war der ökonomische, rechtliche und soziale Ausschluss von der Mehrheitsgesellschaft. Nachfahren dieser, für ihre handwerklichen Fähigkeiten auch hoch geschätzten Wanderarbeiter, Zirkuskünstler, Scherenschleifer, Kesselflicker, Hausierer u.a. bemühen sich nun um staatliche Anerkennung als Volksgruppe. Elke Sackel nimmt in „kommen & gehen“ viele Bezugsfäden auf und verwebt sie zu einer poetischen Metapher.
Vernissage: Sonntag 15. Mai um 17:00 Uhr – Die Künstlerin ist anwesend.
Die Alte Leichenhalle Weißkirchen ist täglich über ein Fenster einsehbar, geöffnet nach Vereinbarung: 0650 8
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