Programm: Franz Joseph Haydn (1732-1809) Streichquartett op. 20 Nr. 2 in C-Dur Hob. III: 32, Dmitri Schostakowitsch (1906-1975) Streichquartett Nr. 8 in c-Moll op. 110, Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847) Oktett in Es-Dur op. 20.
„Das ganze Stück wird staccato und pianissimo vorgetragen, die einzelnen Tremulando-Schauer, die leicht aufblitzenden Pralltriller, alles ist neu, fremd und doch so ansprechend, so befreundet, man fühlt sich so nahe der Geisterwelt, so leicht in die Lüfte gehoben, ja man möchte selbst einen Besenstil zur Hand nehmen, der luftigen Schar besser zu folgen. Am Schlusse flattert die erste Geige federleicht auf – und alles ist zerstoben“, schreibt Fanny Mendelssohn über das Scherzo aus dem Oktett ihres Bruders Felix.
Mitwirkende: Julia Kürner, Violine, Maria Ehmer, Violine Elisabeth Eber, Violine Anna Knopp, Violine Thomas Koslowsky, Viola, Milan Milojicic, Viola, Lisa Kürner, Violoncello, Leonhard Roczek, Violoncello.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.