Die Truhen voll Geld, die Geliebte im Arm, Ansehen und Erfolg – das zählt. Die Probleme der Welt und die Not der Menschen einfach ausblenden. Was für ein herrlich unbeschwertes Leben. So könnte es ewig gehen.
Tut es aber nicht. Denn früher oder später, egal wie viel auf dem Bankkonto liegt, kündigt sich der Tod an und es heißt: sterben, abkratzen, verrecken… und was zählt jetzt?
Das Sterben des reichen Mannes als Handpuppenspektakel. Das mittelalterliche Mysterienspiel mit Humor und Tiefgang, eingebettet in E-Gitarrensound. Puppen und Schauspieler ringen mit- und gegeneinander, Größen und Kräfte verschieben sich, Gott sieht alles und Puppen sterben besser.
Spiel: Ruth Humer, Gerti Tröbinger, Maximilian Tröbinger
Regie: Annika Pilstl
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