Seit vielen Generationen lassen Puppenspielerinnen und Puppenspieler ihren Kasper für uns tanzen, lassen ihn ihre Gedanken leben und unterwerfen ihn ihrer Kontrolle. Doch nun kommt es zu einem Führungswechsel. Der Kasper und sein Gefolge machen sich selbstständig und versuchen, ihre Spielerin der Macht zu berauben und sie in ihre Welt, die Welt hinter dem Castelet, zu ziehen.
Diese Irritation ist der Kern der Horrorinszenierung „The Dark Trullala“ und macht sie zu einem gruseligen Vergnügen. So tritt der Kasper als finstere Gestalt mit dämonisch‐schwarzen Augen dem Publkum entgegen. Ein Machtkampf gegen eine Figur, die nicht sterben kann.
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