Das Kreativduo gibt sich von Steady Groove bis völlig abgedrehter 31-Tontheorie keine Blöße was handwerklich musikalische Fundiertheit anbelangt. Kürzlich wurde auf JazzWerkstattWien Records ihr jüngstes Werk „Ohhnett“ veröffentlicht, wo Komponiertes und Spontanes auf anschauliche Weise zu Tage tritt. Live wird das Material einer abermaligen Spontanitätskur unterzogen, die einer Gehörwäsche nahekommt. Man fühlt sich nachher nicht, wie man vermuten könnte, überanstrengt oder gar gepeinigt. Nein, die akustischen Wahrnehmungsorgane sind danach vollends gereinigt und der Verstand geneigt zu fragen: „Was war denn das jetzt?“ Und verlangt nach mehr (oder auch nicht).
Denn natürlicherweise muss man dafür eventuell liebgewonnene Gewohnheiten für die 12 chromatischen Töne pro Oktave ad acta legen und eine gewisse Affinität zu humorvoller Phantasterei mitbringen.
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