Der Mai 1945 markiert das Ende des Zweiten Weltkriegs in Österreich. Als am 4. Mai 1945 die amerikanischen Truppen in Wels einzogen, war der Krieg für die Stadt vorbei. Doch die erhoffte Normalisierung des Lebens blieb aus. Denn weder war das Drangsal zu Ende, noch hatten alle Menschen ihre Gesinnung geändert. Die Stadt war ohne ausreichende Lebensmittel und Wohnraum, ohne genügend Heizmaterial und Medikamente. Von allen Himmelsrichtungen strömten Menschen nach Wels, die der Krieg mit all seinen Begleiterscheinungen entwurzelt hat: Ehemalige Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter, ehemalige KZ-Insassen, Heimatvertriebene.
Mag. Michael Kitzmantel vom Welser Stadtarchiv schildert in diesem Vortrag das Kriegsende in Wels und die unmittelbare Zeit danach.
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