800 wechselvolle Jahre sind seit der ersten Nennung von Wels als Stadt vergangen. Die Welser Stadtmuseen zeigen in der Sonderausstellung das Werden einer Stadt, die sowohl Epochen des Wohlstandes, aber auch Zeiten tiefgreifender Verluste erlebte. Dabei wird der geschichtliche Bogen weit gespannt, zurück in die Zeit der Römer. Kaiser Hadrian erhob Ovilava 122 in den Rang einer Stadt nach römischem Recht. Viele Jahrhunderte später erstand auf deren Überresten die Stadt Wels. Objekte und Modelle, Original-Einrichtungen aus der Welser Handels- und Wirtschaftsgeschichte sind zu sehen. Themen wie Verkehr, Bürgertum, Handwerker und Zünfte, Handel und Märkte sowie Vereinsleben ergeben wie Teile eines Puzzles das eindrucksvolle Bild unserer Stadt.
Eine Ausstellung – drei Standorte: Stadtmuseum Wels – Burg: Von der Stadtwerdung zur Zukunft von Wels. Stadtmuseum Wels – Minoriten: Die Stadt zur Zeit der Römer. Stadtmuseum Wels – Schießerhof: Krisen und Katastrophen.
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